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Sancti Spíritus


Die größte Insel der Karibik, Kuba, beheimatet eine Fülle an reizenden Landschaften, faszinierenden Orten und Städten und vieles mehr. In Zentral-Kuba befindet sich die Provinz Sancti Spíritus.


Auf einer Fläche von etwa 6.700 Quadratkilometer breiten sich große landwirtschaftlich genutzte Flächen ebenso aus wie Orte und Städte mit faszinierenden Kulturgütern und Sehenswürdigkeiten.

 

 

 


Die Hauptstadt der Provinz trägt ebenfalls den Namen Sancti Spíritus. Die Stadt wurde zu Beginn des 16.Jahrhunderts gegründet, zunächst am Rio Tuinicú, später am Rio Yayabo. Sie ist das Zentrum der Provinz, in vielfältiger Hinsicht.
Auf dem Plaza Mayor spielt sich ein großer Teil des öffentlichen Lebens statt: hier treffen sich junge und alte Menschen, Einheimische und Fremde, von hier aus kann man einen Stadtbummel beginnen, um sich einen ersten Überblick über die Stadt zu verschaffen. Weitere interessante Plätze sind die gepflegten Grünanlagen und Parks der Stadt. Zwei Beispiele hierfür sind der „Parque Honorato“ und der „Parque Sánchez“.

 

Im Zentrum der Stadt findet man Hinweise über die Helden der Unabhängigkeitskriege, Honorato del Castillo Cancio und Serafin Sánchez, benannt.
Die Heilig Geist- Kirche, in der Landessprache Iglesia del Espíritu Sancto, am „Parque Honorato“ hat eine interessante Geschichte hinter sich: Schon 1522 wurde mit ihrem Bau begonnen. Im 17. Jahrhundert wurde sie von Piraten geplündert und ausgebrannt, anschließend mit viel Liebe und Wertschätzung wieder aufgebaut. Sowohl von außen wie auch von innen stellt sie ein Kunstwerk dar.


Eine weitere lohnenswerte Städtetour kann man in Trinidad erleben. Die Stadt gehört zu den größten und interessantesten der Provinz, sie gibt etwa 36.000 Menschen eine Heimat. Ihre Bezeichnung als Zuckermetropole hat eine weit in die Vergangenheit zurückreichende Geschichte.


Um die Plaza Mayor Trinidads gruppieren sich historischen Gebäude, teilweise aus der Kolonialzeit. Jene versprühen einen ganz besonderen Charme.
Nördlich der Stadt befindet sich die Sierra de Escambray, welche für unterschiedlichste Ausflüge genutzt werden kann. Dazu reihen sich um Trinidad einige Nationalparks, insbesondere der „Topes de Collantes“. Hier kann man die Flora und Fauna der Gegend kennen lernen. Die Orte La Sierpe, Fomento und Yaguajay sind kleinere, aber dennoch lohnenswerte Reiseziele.
Neben den genannten Orten, die einen Besuch wert sind, ist die Provinz besonders bekannt für ihre Zuckerrohrplantagen. Jene in „Valle de los Ingenios“ gehören sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe.


Während einer Reise durch die Provinz kommt man an zahlreichen Plantagen vorbei und kann so mehr über die Zuckerherstellung erfahren.
Sehr empfehlenswerte Gaststätten befinden sich in Taguasco. Hier fällt wie in den übrigen Ortschaften Sancti Spíritus die stets zuvorkommende Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Menschen auf. Benötigt man als Gast Hilfe, wird einem promt und gerne geholfen.

 

 

 


Zu den angenehmen Erinnerungen an einen Urlaub in der Provinz Sancti Spíritus, gehören mit Sicherheit die unvergesslichen Tage an einem der Strände dazu. Von keinem Ort der Provinz ist das Meer sehr weit entfernt. Zum Teil fahren öffentliche Verkehrsmittel direkt an die Küste, oder man nimmt die Dienste eines Mietautos in Anspruch. Die zentralen Straßen dieser Region in Kuba sind größtenteils sehr gut und übersichtlich beschildert, so dass man sich auch das erste Mal gleich gut zurechtfindet.


Der feine Sand, die herrliche Asusicht auf das weite Meer und die angenehme Brise des Meeres sind nur einige der Annehmlichkeiten, die die Gäste hier erwartet. Die Strände der Halbinsel Ancón gehören zu den schönsten der Provinz Sancti Spíritus. An vielen Stellen kann man sich eine Tauch- oder Schnorchelausrüstung leihen und so die wundervolle Unterwasserwelt kennen lernen. Diese Bilder und vieles mehr wird man im Reisegepäck mit nach Hause bringen.


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